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Hier lesen Sie, was Bürger von QI eingesandt haben

Geschichten, die das Leben schrieb, sind authentisch. Sie sind geschehen und haben für die Autoren eine Bedeutung. Für uns als Leser kann es interessant - vielleicht auch spannend - sein, wenn wir die Sichtweise eines unserer Mitbürger in unserer Fantasie nacherleben. 

Wir wünschen uns, dass viele den Mut haben, uns Ihre Geschichte zu schreiben.

Ganz interessant sind viele Geschichten, die damit zu tun haben, wie jemand nach QI gekommen ist. Das dürfte für viele spannend sein.

Haben Sie nicht den Mut selber zu schreiben ?  Das sollte kein Hinderungsgrund sein. Einfach mal bei der Redaktion melden. Sicherlich werden wir jemand finden, der Spaß daran hat Geschichten aufzubereiten.


kelleter 4 400Meine Quelle

Ich gehe die Köln-Aachener-Straße vom Bahnhof aus Richtung Bergheim. Lange Zeit ist es her, dass ich die Hauptader entlang ging. Nun ist es 2015, aber ich gehe, wie im Jahr 1990.

Jahre sind vergangen, wo ich in Ruhe die Läden anschauen und mir ein Bild machen konnte.

Erzählung in Bilder - das Jahr 1999bilder 1999

Hier wollen wir einmal Bilder sprechen lassen.

Andreas Fabricius, ein stets aktiver QI-Bürger, schenkte mir vor einiger Zeit ein sehr schönes Fotobuch. Bilder nur von unserem Ort aus dem Jahr 1999

Vor wenigen Tagen fiel mir das kleine Werk wieder einmal in die Hände - und flüsterte in mein Ohr "Zeige mich allen Leuten!",

Ja, ja – die U-Frage …

Es kann sich keiner vorstellen, was dieser Artikel seither Kreise gezogen hat.

Das schönste: U.‘s Sohn, der durch Zufall beim Herumstöbern auf diese Geschichte traf, meinte zu Hause, so ganz nebenbei, „Papa, das könntest Du gewesen sein …“

Die U.-Frage: Nenne mir nur einen Grund ...

Da kommen wir 1980 als junge Familie, wie viele andere auch, dem Beruf hinterher - in den Erftkreis. OK, heute Rhein-Erft-Kreis.
Irgendwie war alles wie im Schlaraffenland. Alles war greifbar nahe - man musste es sich nur leisten können. Genau wie heute. Vieles gab es auch umsonst. Eine Normalität für uns, die noch lange nicht überall auf der Welt normal ist: eine funktionierende Umwelt. Damit meine ich nicht nur die Natur.

Damals waren mir solche Überlegungen fremd. Als junger Familienvater hat man ganz andere Interessen als sich über eine Normalität im Ort Gedanken zu machen.

"Quadrath. Nein nicht Quadrat. Und nein, es ist nicht viereckig. "

Es sind die 70iger, das Ende der Beatles-Ära und der Anfang für das Leben in Quadrath-Ichendorf zugleich. Mein Vater kam als Gastarbeiter nach Deutschland und fing als Glasblässer an zu arbeiten. Er war 20 Jahre alt, hatte keine Deutschkenntnisse und hatte die Möglichkeit, in einem fremden Land zu arbeiten. Es war, wie für jeden Gastarbeiter auch, die Chance auf ein besseres Leben. In einer Zeit ohne diverse Online-Hilfen oder Smartphones fing das fremde Leben an. Meine Mutter folgte ihm wenige Jahre später.

"Man wurde mit Trommel und Trompeten am Bahnhof empfangen."

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